Bassi Atemtechnik,
Zürich

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Farbtherapie (Chromotherapie)

Definition

Bei der Farbtherapie (Chromotherapie) nutzen wir die psychologische Wirkung von Farben. Farben können chemische Veränderungen innerhalb unseres Körpers bewirken. Sie unterstützen damit die Heilprozesse bei körperlichen und psychischen Krankheiten. Schon in der Antike spielten Farben in der Heilkunde eine bestimmte Rolle. Kranke wurden mit farbigen Pasten bestrichen oder in farbige Tücher eingewickelt. Die Wirkung von Bestrahlungen mit ultraviolettem Licht erkannte man bereits Ende des 18. Jahrhunderts. So ist die Wirkung von Infrarotlicht ist wissenschaftlich belegt und die Methode kommt in der klassischen Schulmedizin zur Anwendung.

Unter dem Begriff Farbtherapie fallen mehrere Behandlungsmethoden, bei denen die Wirkung von Farben auf die menschliche Psyche und den menschlichen Organismus eine Rolle spielen. Dabei ist die bekannteste Behandlung die Bestrahlung mit farbigem Licht. Eine weitere Methode ist die Farbpunktur. Wirkungsvoll ist auch die Aura Sonne

Farbe und Schwingung

Wir verdanken viele Erkenntnisse über Licht und Farben dem Physiker Isaak Newton. Ihm gelang es im 17. Jahrhundert, weisses Licht mit Hilfe des Prismas in seine Bestandteile zu zerlegen. Mit Lichtbrechung durch unterschiedlich langem Strahlengang im Prisma wurden die einzelnen Farben sichtbar. Jahre später erkannte man die unterschiedlichen Wellenlängen, respektive Schwingungen der einzelnen Farben: Weisses Licht ist das Resultat aller Farben.

Unser Körper ist unzähligen Schwingungen ausgesetzt und ist auf Ausgleich bedacht. Anhaltende Schwingungsstörungen machen uns krank und anfällig.

Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Haut. Über sie nehmen wir Informationen wie Druck, Wärme, Kälte oder aber auch Farben auf. Sie ist unser größtes Kontaktorgan mit der Umwelt. Seit langem weiß man, dass alle Organe über bestimmte Zonen unserer Haut zu erreichen und damit auch zu behandeln sind.

Typische Anwendungsbereiche der Farbtherapie

• Lernschwierigkeiten

Stress

• Störungen des Biorhythmus (Schichtarbeiter, Schlafstörungen, Jet lag),

• sexuellen Störungen,

• Stoffwechselstörungen, zur Unterstützung der Entgiftung

• Gelenkschmerzen

• Rückenschmerzen


Was ist ganzheitliche Atemtherapie IKP-Psychosomatiktherapie?

Die ganzheitliche Atem- und Körpertherapie IKP – eine Lehr- und Behandlungsform, beruht einerseits auf westlichen, schulmedizinischen und köpertherapeutischem Wissen und andererseits auf der östlichen Meridianlehre. Durch Atem – und Meridianbehandlungen, sowie mittels Körper, Atem- und Energieübungen lassen sich u. a. Verspannungen lösen und Unterspannungen tonisieren. Der Atem wirt achtsam wahrgenommen und zugelassen oder bewusst geführt. Es kann so als Quelle der Kraft und Regeneration erlebt werden und die Atemenergie kann wieder fliessen. Das führt zu einer Wohlspannung (Eutonie) und Wohlbefinden. In Reflexionsphasen und im therapeutischen Gespräch wird die Integration der neuen Erfahrung angestrebt und ermöglicht.

Wann wird die ganzheitliche Atem- und Körpertherapie IKP angewandt?

• Die an eigenen Ressourcen orientierte Atem-und Meridianarbeit wird angewendet zur

• Aktivierung der Selbstheilungskräfte

• Regulierung von Atemfehlverhalten

Atem-& Atemrhytmusstörungen

• Lösen von Verspannungen und Blockaden

• Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen

• verbessert den Stoffwechsel

• Linderung von chronischen Schmerzzuständen

Abbau von Stress und Erschöpfungszuständen

• Schlafstörungen

• Konzentrationsschwierigkeiten

 

Was ist die körperzentrierte Psychologische Beratung IKP?

Die Körperzentrierte Psychologische Beratung IKP geht nicht nur mittels beraterisch-therapeutischer Gesprächsführung vor, sondern setzt auch die emotions- und gefühlszentrierten Methoden ein wie:

• Körper- und Bewegungsfreiheit

• Rollendialog

• Zeichnungsdialog

• stimmliche Äusserungen

• Tiefenentspannung- und Imaginationsübungen

 

Wann wird Körperzentriete Psychologische Beratung IKP angewandt?

In schwierigen Lebenssituationen wie z. B.:

depressiven Verstimmungen

• Trennungs- und Trauerreaktion

psychologischen Schwierigkeiten

• Prüfungsangst

• Mobbing und Angstzuständen


Hilft und unterstützt bei:

• Lebens- und Sinnfindung

• Erkennen und Transformation von störenden Lebensmustern

• Mobilisieren Ihrer persönlichen Ressourcen und Lebenskraft

• Schulung der emotionalen und sozialen Kompetenz

 

Monika Bassi Monika Bassi

• Atemtherapeutin IKP

• Atemtherapeutische Beckenbodentrainerin

• Psychologische Beraterin IKP

• Eutonische Bewegungstherapeutin

• zertifizierte Erwachsenenbildnerin

• Ausbildnerin und Seminarleiterin am IKP Institut für Körperzentrierte Psychotherapie und Atemschule in Zürich und Bern.

• Jahrelange Erfahrung als Mentaltrainerin im Sport- und Managementbereich

• Praktiziert seit vielen Jahren Zen-Meditation
Sprachen: D/I/F/E


Bassi Atemtechnik
Praxis bei IKP - Kanzleistrasse 17
8004 Zürich


Mob. 079 215 15 14

Wichtig: Krankenkassen-Anerkennung!
Verschiedene Dienstleistungen werden durch die Krankenkasse und / oder über Zusatzversicherungen übernommen.
Weitere Details dazu in einem persönlichen Gespräch


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Sprechstunden
Dienstag
13:30 – 18:30 Uhr
Mittwoch
12:30 – 18:30 Uhr
Donnerstag
12:30 – 18:30 Uhr
Freitag
13:00 – 17:00 Uhr


Beratungssuchende kommen nicht nur aus Zürich, sondern aus der ganzen Schweiz und Süddeutschland: Altstetten, Baden, Balsthal, Basel, Bassersdorf, Bellinzona, Bern, Bertschikon, Biel, Bremgarten, Brugg, Brüttisellen, Bülach, Chur, Davos, Dietikon, Dietlikon, Dübendorf, Engstringen, Fällanden, Frauenfeld, Freienbach, Fribourg, Freiburg, Gockhausen, Gossau, Greifensee, Grenchen, Herrliberg, Hinwil, Horgen, Kilchberg, Kloten, Klosters, Küsnacht, Aarau, Biel, Grenchen, Lausanne, Luzern, Lugano, Locarno, Schwyz, St. Gallen, St. Moritz, Lachen, Landquart, Meilen, Nänikon, Oberenstringen, Oftringen, Olten , Önsingen, Pfäffikon, Rapperswil, Regensdorf, Rotrist, Rudolfstetten, Rüschlikon, Sargans, Schaffhausen, Schlieren, Schwerzenbach, Solothurn, Spreitenbach, Stäfa, Steinhausen, Suhr, St. Moritz, Thalwil, Uster, Volketswil, Wädenswil, Wettingen, Wetzikon, Widen, Wittikon, Wil , Winterthur, Wollerau, Zofingen, Zollikon, Zollikerberg, zufikon, Zug, Zürich, Zürich Riesbach, Zürich Enge, Zürich Seebach, Zürich Albisrieden, Zürich Wiedikon, Zürich City, Zürich Seefeld, Zürich Oerlikon, in Süddeutschland: Konstanz, Freiburg im Breisgau, Friedrichshafen, Lindau, Lörrach, Singen, Waldshut. Vorarlberg: Bregenz, Bludenz, Lustenau, Dornbirn und Feldkirch.


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