Bassi Atemtechnik,
Zürich

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Depression: Wenn der Boden unter den Füssen weg ist...

Boden unter die Füsse bringen

 

Die weitaus häuffigste Ursache, weshalb Menschen meine Hilfe in Anspruch nehmen, ist die klassische Depression. Meine Aufgabe sehe ich darin, die Leute wieder richtig zu verwurzeln, ihnen Boden unter die Füsse zu geben, damit sie aus sich selber wieder Kraft entwickeln, wieder aufblühen. Depressionen haben sehr viel mit dem Verlust des seelischen Antriebs zu tun. Ich wirke dem entgegen durch positive Schwingungen und durch die Fähigkeit, mit körperbetonten Behandlungsmethoden wie Atemtechnik, Organmassage oder Farbtherapie die Selbstheilungskräfte meiner Patienten zu wecken.

Als Depression bezeichnet man eine Krankheit, die mit Niedergeschlagenheit und vielen weiteren körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Oft entsteht eine Depression unbemerkt, gewissermassen als schleichende Entwicklung, die weder der Betroffene noch seine nähere Umgebung wahrnimmt. Auch die Ursachen einer Depression liegen oft nicht auf der Hand und werden in ersten therapeutischen Gesprächen herausgearbeitet.

Der Begriff Depression stammt von lateinischen depressio - „Niederdrücken“. Der Zustand wird in der Psychologie und der Medizin meist als depressive Episode bezeichnet, ist eine psychische Störung . Deren Hauptsymptome sind eine gedrückte Gesamtstimmung, gehemmter Antrieb bei gleichzeitiger innerer Unruhe, Interessenlosigkeit und Freudlosigkeit. Die Betroffenen leiden unter einem gestörten Selbstwertgefühl und eine Abschwächung der Fremdwertgefühle (Verlust von Interesse/Zuneigung für früher wichtige Tätigkeiten oder Bezugspersonen.

Depressionen sind häufiger als man meint

Aktuell leiden fünf Prozent der Weltbevölkerung unter einer behandlungsbedürftigen Depression. Insgesamt liegt die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens an einer Depression erkranken bei rund 17 %.

Wie entstehen Depressionen?

Erinnern Sie an den Beatles-Song "Yesterday". Dieses Werk schildert in wenigen Zeilen das schlagartige Entstehen einer Depression:

Yesterday, all my troubles seemed so far away
Now it looks as though they're here to stay
Oh, I believe in yesterday.

Suddenly, I'm not half the man I used to be,
There's a shadow hanging over me.
Oh, yesterday came suddenly.

Why she had to go I don't know she wouldn't say.
I said something wrong, now I long for yesterday.

Yesterday, love was such an easy game to play.
Now I need a place to hide away.
Oh, I believe in yesterday.


Wir haben es hier mit dem Verlust einer persönlichen Bindung zu tun - wohl der häufgste Depressionsauslöser. Hier eine bei weitem nicht vollständige Liste:

- Stress, Überbelastung ohne Ausgleich
- Schockartige, traumatische Vorkommnisse
- Herabwürdigung im Familien- oder Arbeitskreis
- Fehlende Anerkennung im Betrieb
- Verlust von Vermögen und / oder Sozialstatus
- Tod oder Erkrankung eines nahen Mitmenschen
- Verlust der Zukunftsperspektive
- Zu geringe Auslastung, zb. durch Arbeitslosigkeit
- Ruhestand, geistige und körperliche Untätigkeit

Die depressive Negativ-Spirale

Gepaart mit anderen Faktoren wie Krankheiten (beispielsweise unentdeckter Diabetes) oder dem Verlust einer nahestehenden Person kommt oft eine psychodramatische Spiral-Entwicklung mit starkem Sog in Negative in Gang. Die Wechselwirkung von Depressionen auf den eigenen Körper und das Umfeld sind dramatisch. Die depressive Grundstimmung beeinträchtigt die feinstofflichen Vorgänge (psychosomatische Prozesse). Wir befinden hier im seelischen Bereich.

An was erkennt man eine Depression?

Durch rechtzeitiges Erkennen der Symptome und geeigneter Therapien wie Gespräche und Änderung der Grunddisposition durch die Reaktivierung der Selbstheilungskräfte kann diese Negativ-Spirale gestoppt werden. Dies braucht viel Energie, Liebe und Anteilnahme. Die wichtigsten Erkennungsmerkmale einer Depression sind:

•  Antriebslosigkeit

•  Sinnloses Gedankenreisen (keine Fokusierung)

•  Minderwertigkeit, geringeres Selbstbewusstsein

•  Müdigkeit, Energielosigkeit

•  Reizbarkeit

•  Langsameres Denken

•  Verringerter Entscheidungs- und Konzentrationsfähigkeit, Unentschlossenheit

•  Hilf- und Hoffnungslosigkeit

•  Innere Unruhe und Schlafstörungen

•  Fehlende Lebensfreude

•  Innere Leere und Traurigkeit

•  Vermindertes Selbstwertgefühl

•  Vermindertes Gefühlsleben

•  Verringertes sexuelles Verlagen

•  Schuldgefühle, Selbstanklagen, Verarmungs-Befürchtungen

•  Gestörte Farbwahrnehmung (alles ist grau)

•  Körperliche Beschwerden und Missbefinden

•  Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener erhöhter Appetit und Gewichtszunahme

•  Schlafstörungen, vor allem in der zweiten Nachthälfte

•  wiederkehrende Gedanken über den Tod, Suizidgedanken und -versuche;


Monika Bassi Monika Bassi

• Atemtherapeutin IKP

• Atemtherapeutische Beckenbodentrainerin

• Psychologische Beraterin IKP

• Eutonische Bewegungstherapeutin

• zertifizierte Erwachsenenbildnerin

• Ausbildnerin und Seminarleiterin am IKP Institut für Körperzentrierte Psychotherapie und Atemschule in Zürich und Bern.

• Jahrelange Erfahrung als Mentaltrainerin im Sport- und Managementbereich

• Praktiziert seit vielen Jahren Zen-Meditation
Sprachen: D/I/F/E


Bassi Atemtechnik
Praxis bei IKP - Kanzleistrasse 17
8004 Zürich


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